Der Wille war da, die Verführung größer

Drei Frauen in ihren Mittzwanzigern, keine Verantwortung, keine Sorgen. Das Leben mit all seinen Freiheiten genießend… Viva la Vida! 

Eigentlich… Ja eigentlich hätte der Abend ganz anders ausgehen sollen. Aber wie uns die Erfahrungen lehrten, beginnen die prickelnsten Geschichten mit „E I G E N T L I C H“ :

Wir hatten einen gediegenen Mädlsabend mit Kochen, Wein trinken und Plaudern geplant. Der nächste Tag sollte mit einer gemeinsamen Sonnenaufgangsyoga-Session starten. Wir wollten uns um uns kümmern, unser Frau Sein feiern und einmal ohne Männer, nur ganz für und mit uns sein. Es war herrlich, überall standen Kerzen, es duftete nach Coq au Vin und teurer Wein füllte unsere Gläser. Wir redeten von unserer weiblichen Unabhängigkeit und kicherten über gemeinsame Abenteuer. Es war einfach ausgelassen heiter und wunderbar. Natürlich kamen wir auch irgendwann auf unsere Männergeschichten zu sprechen – eh klar. Jede erzählte von ihren Sexerlebnissen und wir waren angetan von der Stimmung, dem guten Wein und sowieso unserer gemeinsam Zeit. Plötzlich, es war circa kurz nach Mitternacht, bekam eine von uns folgende Message:

„Hi Süße, du stehst Plus 2 auf der Liste. DJ Cassy legt auf… Würd mich freuen wenn du kommst. Party wird sicher geil!“

Und zack, da war er, dieser Moment, der all unsere guten Vorsätze mit einem Schlag zunichtemachen sollte. Wir schauten uns alle in die Augen und ich merkte wie jede von uns darauf wartete, dass endlich eine die blöde Idee aussprach.

„Ja… äh wir wissen alle das jeder Sonnenaufgang gut für Yoga ist aber wir wissen auch das DJ Cassy nur einmal auflegen wird…!“ 

Wir prusteten alle gleichzeitig los und bogen uns vor Lachen. Es war uns allen klar. Schnell wurde der Kleiderschrank der Freundin gestürmt und Clubklamotten rausgesucht. Zwischen Wein und Mascara machten wir uns fertig und standen innerhalb einer halben Stunden vor dem besagten Laden. Eingehüllt vom Hochgefühl dieses bisher ausgelassenen Abends betraten wir die Location. Wir strahlten. Wir waren vollkommen in unserem Element. Es war einfach großartig. Ein Joint wurde in der Runde umhergereicht und wir begaben uns auf die Tanzfläche. Der DJ legte House auf und wir shakten los.  Unsere Körper bewegten sich zum Takt der Musik, wir fühlten uns so lebendig und frei. Ich brauchte eine kurze Verschnaufpause und machte mich, vorbeischiebend an erhitzten Körpern, auf den Weg zu Bar. Irgendwie, ich gebe es ja zu, fand ich diesen intensiven Körperkontakt im Club schon immer antörnend. Kurz vor der Bar nahm ich dann einen Duft wahr, den ich zuvor noch nie in meinem Leben gerochen hatte. Er roch verrucht, dunkel, ein Duft der mich sofort elektrisierte. Ich bliebt abrupt stehen, drehte mich um und durchsuchte wie eine Jägerin die ihr Wild gerochen hatte die schwitzende, partytobende Menge. Ich fragte mich, wie alle anderen diese Duftnote übersehen konnten. Klarerweise konnte ich in der Hitze der tanzenden Menschen nicht ausmachen, woher dieser Geruch kam…

Ein wenig perplex ging ich weiter zur Bar und bestellte mir einen Gin Tonic. Dort zündete ich mir eine Zigarette an und genoss verträumt meinen Drink.

Meine Freundin kam zu mir, und wie das eben so ist zwischen zwei Frauen die sich inn- und auswendig kannten, schauten wir uns ohne Worte in die Augen und wussten, wir rockten diesen Abend. Ein Gefühl der Unsterblichkeit, die Zeit schien für uns still zu stehen. Ich grinste sie komplizenhaft an, leerte meinen Gin Tonic runter und tanzte mich langsam in die Menge zurück. Ich bewegte mich zur Musik, die Augen geschlossen, reine Glückseligkeit durchfloss meinen Körper, als ich plötzlich ganz klar und deutlich hinter mir wieder diesen einzigartigen Duft wahrnahm. Er war so durchdringend, so impulsiv und so verdammt männlich. Er forderte mich richtig heraus. Plötzlich spürte ich wie Hände meine Ellbogen berührten, ich spürte wie Finger meinen Unterarm entlang wanderten und schlussendlich mit meiner Hand eine gemeinsame Faust bildeten. Ohne Gewissheit zu haben, wer hinter mir stand, ließ ich all diese herausfordernden Berührungen zu. Dieser Duft, er machte mich wahnsinnig! Er ließ mich zu einer gefügigen Spielgefährtin werden. Verdammt, wer stand da bloß hinter mir?

Wie selbstverständlich schmiegte sich mein Körper an den Seinen, mein Po berührte seinen Schambereich. Ich spürte sein Glied, ich konnte seine männliche Brust wahrnehmen. Ich war elektrisiert. Wer, wer stand da hinter mir? Wem gehörte bloß dieser einzigartige Duft? Welcher Mann entschied sich für so einen außergewöhnlichen Geruch? Holzig, warm und dennoch unberechenbar kühl. Zufällige Bewegungen wurden zu einem spielerischen Verlangen, welches von Sekunde zu Sekunde stärker wurde
Jetzt tanzte ich eng umschlungen mit meinem Unbekannten, meine Hüfte schmiegte sich im Beat der Musik an seinen Körper. Alles um mich herum schien zu verschwimmen und es gab nur noch ihn und mich. Egal wer auch immer hinter mir stand, ich wusste ich musste ihn haben. Oh Oscar Wild wie recht du doch hast „The only way to get rid of a temptation is to yield to it.“ Ich bemerkte plötzlich seinen heißen Atem auf meinem Hals. Verdammt! Berührungen am Hals raubten mir schon immer den Verstand. Seine Lippen berührten nur leicht meinen Hals und wanderten hinauf zu meinem Ohr hinauf. Mein Verlangen mich ihm hinzugeben stieg ins Unermessliche.

„What’s your name?“ Er hauchte diese so simple Frage so verrucht in mein Ohr. GOTT!! Mir wurde ganz schwindelig. Ich drehte mich langsam in seine Richtung und sah ihn das erste Mal von vorne.

Wow! Es war keine Überraschung, dass ein verdammt heißer Typ vor mir stand. Er kam ganz deutlich nicht von hier, hatte stirnlange schwarze Haare und trug einen kurzen gepflegten Bart. Er war nur etwas größer als ich. Unter seinem weißen tief ausgeschnitten Shirt zeichnete sich seine trainierte Männerbrust ab.

Fuck. Er war ein Hottie!!

Ich hörte auf zu denken, antwortet ihm nicht und überließ mich einfach meinen Gefühlen oder besser gesagt meiner Geilheit. Ich schaute ihm einfach nur in die Augen und wieder einmal stand die Welt an dieser Nacht still. Mein Herz raste.

„My Body desires your touch!“, hauchte ich ihm im Fluss der Bewegungen in sein Ohr. „I want to feel you.“
antwortet er mir. Oh mein Gott !! Mir wurde heiß. Mir war schwindelig. Menschen drehten sich nach uns um, sie spürten die Welle aus Leidenschaft und purem Verlangen die uns in diesen Minuten verband. Ich dachte nicht weiter nach, sondern ließ einfach alles zu. Wir tanzten eng umschlungen. Jede Berührung elektrisierte mich. Ich schob all meine Gedanken auf die Seite und wollte nur noch seinen nackten Körper auf dem meinigen spüren.

„Give me 2 Minutes. And then let’s go to my place. I want to be alone with you.“

Ich ließ ihn mit diesem Satz stehen und suchte meine Freundinnen. Egal wie aufregend Männer sein können, den Freundinnen bereitet man keine Sorgen. Ich fand sie, grinste sie verschmitzt an, sagte ihnen, dass ein verdammt heißer Typ auf mich wartete. Sie küssten mich voller Verständnis und weg war ich. Ich rannte fast zu ihm zurück, umschloss seine Hand und ging mit ihm Richtung Taxi. 

Die Erlösung

In der Taxifahrt verlor ich mich in seinen dunklen, durchdringenden Augen. Er streichelte meine Wange, liebkoste meine Hand. Seine Lippen waren voll und geschmeidig. Ich malte mir aus wie es sich anfühlen würde wenn er meine Muschi genauso sanft mit seinen Lippen umschmeicheln würde. Ich ließ meine Hand währenddessen auf seinen Oberschenkel gleiten und streichelte ihn liebevoll. Jede Berührung fühlte sich so verdammt gut an.

„I can hardly wait to kiss your whole body!“

WOW! Er sprach meine Gedanken aus. Zwischen uns herrschte eine außergewöhnliche Einigkeit. Wir brauchten nicht viele Wörter um uns zu verstehen. Unsere Körper pulsierten und wir waren gierig darauf, den anderen endlich in vollen Zügen schmecken zu können. Die Taxifahrt entwickelte sich zu einer Qual. Die Gier uns intensiver berühren zu können, stieg mit jeder Sekunde. Endlich erreichten wir meine Wohnung. Oben herrschte noch das Chaos des Mädchenabends. Er setzte sich an den Tisch, ich schenkte uns zwei Gläser Martini ein und saß mich breitbeinig auf seinen Schoß. Fuck ich spürte schon wie hart sein Schwanz bereits war. Oh mein Gott! Wie groß kann der bitte sein?! Ich nahm einen kühlen Schluck um mich abzulenken und stellte mein Glas ab.

„Girl, you are so damn hot. I am the luckiest person. You know I
wouldn’t have gone out but a friend insisted on going.“ 

Er nahm mein Gesicht in seine Arme, küsste meine Wangen und gleitete langsam zu meinen Lippen. Er beknabberte mich leicht, bis er schließlich langsam seine Zunge in meinen Mund steckte. Fuck, was für eine geiles Gefühl. Unsere Zungen spielten miteinander und ich merkte wie meine ersten feuchten Tropfen meines Muschisaftes in mein Höschen rannen. Ich hätte mir am liebsten alles vom Leib gerissen aber ich  wollte es so lange wie möglich genießen. Ich löste mich von seinen Lippen und flüsterte ihm erneut ins Ohr:

„Give me 2 minutes.“ Ich schenkte ihm frischen Martini nach und ging schnell ins Bad. Dort tauschte ich mein feuchtes Höschen gegen einen sexy String, rollte noch schnell einen Joint, streifte mir ein längeres weißes Shirt drüber und ging wieder zu ihm.

„I really want to enjoy this special moment with you. We have all the time in the world.“

Ich setzte mich wieder auf ihn und reichte ihm den Joint. Er schob seine Arme unter mein Shirt. Er umfasste meine Brüste, spielte mit meinen Brustwarzen. Er hatte in der Zwischenzeit Musik aufgelegt. Ich bewegte mich langsam aber immer verlangender nach seinem Schwanz auf seinem Schoß auf und ab. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Er zog mir mein Shirt über den Kopf. Ich saß nun oben ohne verkehrt auf ihm. Seine rechte Hand umfasste meinen Busen, er massierte mich immer energischer. Ich legte meinen Kopf nach hinten auf seine Schulter und genoss seinen harten Schwanz auf meinem Po. Seine linke Hand glitt langsam über meinen Bauch in mein Höschen. Er ertastete meinen Kitzler, spielte mit ihm. Plötzlich fuhr sein Finger in Richtung Muschi und er steckte ihn mir in meine feuchte geile Pussy. Ich begann leicht zu stöhnen. Seine Finger wanderten wieder zu meinem Kitzler zurück und er massierte ihn mit runden, kreisenden Bewegungen. Gleichzeitig küsste er mir meinen Nacken. Er machte mich wahnsinnig. Fuck wie geil kann man bitte gefingert werden. Er hatte es drauf. Er wusste genau wo er hin greifen musste um mich so richtig geil zu machen. Ich spürte wie meine Muschi immer nasser wurde. So würde ich gleich kommen. Verdammt! Ich befreite mich langsam, glitt zwischen seinen Beinen hinunter, drehte mich zu ihm und zog ihm seine Shorts aus. Sein Schwanz war groß und bereits so prall. Harte Schwänze turnen mich so an. Ich schaut ihn noch einmal kurz in die Augen

„Enjoy the ride Honey.“ 

Danach ließ ich seinen geilen Schwanz langsam zwischen meine Lippen in meinen warmen, feuchten Mund gleiten. Ich begann ihm einen zu blasen. Ich steckte in so tief rein wie ich konnte und ließ ihn so langsam wie möglich wieder aus meinem Mund raus. Hmmm… Er schmeckte unglaublich gut. Meine Lippen umschlossen seinen harten Schwanz und ich hörte wie er immer lauter zu stöhnen begann. Ich wusste das würde ihm gefallen. Aber hey, das war doch noch lange nicht alles, dachte ich mir. Ich ließ seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten und begann ihn mit meiner Hand zu verwöhnen. Während ich seinen Schwanz langsam wixte, liebkoste ich mit meiner Zunge seine Eier. Ich merkte wie ihn das noch mehr aus der Fassung brachte. Seine Geilheit machte meine Muschi wiederum noch geiler. Ich wusste ich
konnte es nicht mehr lange hinaus zögern.

„Darling I need to fuck you.“ 

Während ich das sagte, zog ich mir mit meiner linken Hand meinen Tanga aus. Ich bewegte mich zu ihm
hoch, küsste ihn energisch und setze mich dann auf seinen Schoß. Ich sah ihm tief in die Augen und nahm seinen Schwanz in die Hand. Mit seiner Eichel massierte ich meinen Kitzler um meine Muschi noch feuchter für ihn zu machen.

„Fuck girl, you are so damn hot. Please let me fuck your pussy!“ 

Ich genoss es so begehrt zu werden und gab seinem Wunsch nach. Sein Schwanz glitt langsam in meine
nasse, warme Muschi. Dieser Moment wenn ein harter Penis die Muschi zum ersten Mal durchstößt ist
unbeschreiblich geil. Es ist wie eine Explosion. Alles vibriert. Leidenschaftlich begann ich mich immer schneller auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein, raus, rein, raus. Ich wurde immer geiler, mein Herz raste schneller und schneller. Er stöhnte laut auf. Seine Hand packte meine Haare und er bewegte sich in meinem Takt mit. Ich ließ mich komplett gehen.

„I am coming, Baby.“ 

Fuck!! Ein heißer Stoß durchfuhr meinen Körper und ich schrie vor lauter Lust. Wow was für ein Orgasmus! Aber ich hatte noch nicht genug und das wusste auch er. Er gönnte mir eine kurze Verschnaufpause
bevor er mich von seinem Schoß runter hob.

„Now its my turn.“

Er grinste und packte mich an meiner schlanken Taille und drehte mich um. Bestimmend drückte er meine Oberkörper auf den Tisch und stoß ohne große Vorankündigung mit seinem Schwanz in meine Muschi. Er begann mich hart von hinten zu ficken. Gott ich liebe es wenn sich Männer nehmen, was sie wollen. Ich genoss jeden Stoß bei dem sein geiler Schwanz immer tiefer in mein feuchtes Loch eindrang.

„Baby your pussy is so damn tight. Fuck I love it.“

Er gab mir einen Schlag auf den Arsch. Gott der traute sich was. Ich wurde davon immer geiler. Ich steh einfach auf selbstbewusste Männer. Er fickte mich so gut. Ich spürte wie mir der Muschisaft auf den Oberschenkel raus rann.

 „Gosh your a so wet Baby.“

Sein stöhnen wurde immer lauter und ich merkte er würde bald kommen.

„Baby I am allowed to cum inside you?“. „Please I beg you!“ 

Jetzt begann er mich so richtig zu ficken. Er wurde noch verlangender und sein Schwanz glitt im schnellen Rhythmus aus meiner Muschi rein raus. Jeder Stoß wurde energischer und wilder. 

„Ohh yeah. Fuck Baby.Fuck! I am cuuumming!!!“ 

Gemeinsam kamen wir. Ichspürte wie sein heißes Sperma meine Muschi füllte. Gott wie ich dieses Gefühl liebe. Er spritzte mich komplett voll. Jeder Tropfen Leidenschaft von ihm entwich in meine geile Muschi. Langsam entspannte sich unsere Atmung und er zog seinen Schwanz langsam aus mir heraus. Ich brachte uns beide in mein Schlafzimmer. Wir legten uns ins Bett, unsere heißen Körper pulsierten nach wie vor und wir schauten uns wieder tief in Augen.

„Baby! Your are so hot! This was just amazing. I am so…,I can’t even describe how I am feeling!“ 

Er fuhr sich durch seine Haare und lächelte mich höchst zufrieden an. Er war so Hot und sein Duft lag überall in meiner Wohnung. Ich konnte noch keinen richtig klaren Gedanken fassen. Meine Muschi
war noch heiß, mein Herz raste.

„Darling. You did not only fuck my pussy you touched my soul.“ 

Ich bin wirklich nicht kitschig und ich verliebe mich auch nicht gleich in jeden Typen, aber in diesen Momenten nach dem Sex, liebe ich sie alle heiß. Wir streichelten uns noch, es dämmerte langsam und er schlief sanft ein. Und ich dachte mir nur: wer braucht schon Yoga? SONNENAUFGANGS-FICKEN ist immer noch das allerbeste. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war er schon weg. Er hinterließ mir einen Zettel mit einer Telefonnummer. 

„Baby I had to leave for the airport. I hope to see you again. Take care my Love.“
„Good Morning Darling. We will meet again for sure. What’s the name of the perfume you were wearing last night?“

Er nannte es mir uns seither steht es auf meiner Kommode. Jedes mal wenn ich in Erinnerungen schwelgen will, trage ich seinen Duft. 

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